Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom

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Willkommen bei der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom


Infoveranstaltungen ElCom 2014

Ein neuer Regulierungsansatz im Netz, wie geht es mit der Marktöffnung weiter? Diese und weitere spannende Fragen klären wir mit Ihnen an den kommenden Infoveranstaltungen des Fachsekretariats der ElCom, wozu wir Sie herzlich einladen.

Das Programm und die Anmeldeformulare finden Sie unter


Schweizerischer Stromkongress 2014

Den Vortrag des Präsidenten der ElCom, Carlo Schmid-Sutter, gehalten am Schweizerischen Stromkongress 2014, finden Sie unter nachstehendem Link:

Neues

Immer mehr Endverbraucher nutzen den freien Marktzugang. Im Vergleich zum laufenden Jahr wird sich die Anzahl im 2014 verdoppeln. Der Anteil Endverbraucher, der im 2014 im freien Markt ist, beträgt 27%. Die frei gehandelte Energiemenge beläuft sich auf 47%. Die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) hat im Rahmen des heutigen ElCom-Forums die neusten Daten zur Wechselrate präsentiert. Bundesrätin Doris Leuthard hat sich mit der Bedeutung eines gut funktionierenden Stromnetzes auseinandergesetzt und die Herausforderungen der Energiestrategie 2050 erläutert.
An seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat mit Antonio Taormina und Christian Brunner zwei neue Mitglieder der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) gewählt. Sie ersetzen den bisherigen Vizepräsidenten Hans-Jörg Schötzau sowie ElCom-Mitglied Werner Geiger, die beide auf Ende dieses Jahres zurücktreten.
Die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) hat am 30. Oktober 2013 eine Kooperationsvereinbarung zwischen der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid und der Strombörse EPEX Spot genehmigt. Der grenzüberschreitende Stromhandel soll damit effizienter werden.
Ein Durchschnittshaushalt bezahlt im nächsten Jahr mit durchschnittlich 19.7 Rappen pro Kilowattstunde (Rp./kWh) gut 1% mehr als im laufenden Jahr. Die Tariferhöhungen werden in erster Linie durch die Netznutzungstarife und die kostendeckende Einspeisevergütung verursacht, die um durchschnittlich 0.7 bzw. 0.15 Rp./kWh steigen. Demgegenüber sinken die durchschnittlichen Energietarife um 0.5 Rp./kWh und die Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen bleiben auf 1 Rp./kWh. Für einen durchschnittlichen mittleren Betrieb heben sich die Erhöhungen und Senkungen gegenseitig auf.
Die Wechselrate der Endverbraucher mit freiem Marktzugang ist in den beiden letzten Jahren deutlich gestiegen. Nach einer zögernden Phase beginnt der Strommarkt dynamischer zu werden. Das kann dem heute veröffentlichten Tätigkeitsbericht 2012 der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) entnommen werden. Die Aufsicht über die Tarife und die Versorgungssicherheit sowie die Schaffung der Voraussetzungen für eine Marktintegration der Schweiz in den EU Strombinnenmarkt sind Herausforderungen, welche die ElCom weiterhin prägen werden.
Hans-Jörg Schötzau und Werner Geiger haben per Ende Jahr ihren Rücktritt als Mitglieder der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) eingereicht. Die Rücktritte erfolgen aus Altersgründen und wurden der ElCom im Rahmen der strategischen Planung bereits vor längerer Zeit angekündigt.
Es wird auf die Medienmitteilung des Bundesamtes für Energie über das Bewertungsschema und das Handbuch Übertragungsleitungen verwiesen. Sie wurden im Februar von einer ge-meinsamen Arbeitsgruppe verabschiedet, bei welcher das Fachsekretariat der ElCom mitbeteiligt war.
Unter dem obenstehenden Link finden Sie die Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse im Rahmen der Konsultation der ElCom und des BFE zur Frage einer Strombörse im Hinblick auf ein mögliches Market Coupling sowie den Begleitbrief dazu.
Die Stromversorgung in der Schweiz zeichnet sich im 2011 durch grosse Zuverlässigkeit aus und entspricht den höchsten europäischen Standards. Der sogenannte SAIDI-Wert, der die durchschnittliche Dauer der Versorgungsunterbrechungen je angeschlossener Endverbraucher angibt und für das dritte Mal von der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) ermittelt wurde, ergibt mit 16 Minuten für die ungeplanten Unterbrechungen einen Spitzenwert, der nur geringfügig über demjenigen von 2010 (14 Minuten) liegt.
Den Brief und den dazugehörigen Fragebogen vom 23. November 2012 zur Konsultation betreffend Strombörse im Zusammenhang mit einem möglichen Market Coupling finden Sie unter dem obenstehenden Link.
Das Übertragungsnetz muss bis Ende 2012 an Swissgrid überführt werden. Die heutigen Übertragungsnetzeigentümer und Swissgrid haben in intensiven Arbeiten die vertraglichen Grundlagen für die Überführung erstellt. Damit konnte die ElCom das im Frühjahr 2011 eröffnete Verfahren zur Finanzierungsstruktur einstellen.
Rund 550 Schweizer Stromversorger haben per Ende August der ElCom die Strompreise 2013 mitgeteilt. Ein Durchschnittshaushalt bezahlt im nächsten Jahr mit durchschnittlich 19.4 Rappen pro Kilowattstunde und ein Gewerbebetrieb mit 19.3 Rp./kWh rund 1% weniger als im laufenden Jahr. Die Tarifsenkungen werden in den meisten Fällen durch die Netznutzungstarife verursacht, die um durchschnittlich 3 bis 4% sinken. Demgegenüber steigen die Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen im Durchschnitt um 6 bis 7% auf knapp 1 Rp./kWh. Konsumentinnen und Konsumenten können die neuen Tarife auf der Strompreis-Webseite der ElCom abrufen.
Schwerpunkte der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) bildeten im Jahr 2011 die internationalen Geschäfte, die Überführung des Übertragungsnetzes, die Versorgungssicherheit und die Überwachung der Tarifentwicklung. Das kommt aus dem Tätigkeitsbericht der ElCom heraus, der nach der Kenntnisnahme des Bundesrates veröffentlicht wurde. Im Berichtsjahr hat die ElCom 51 Verfügungen und 4 Weisungen erlassen sowie 249 Eingaben von Bürgern und Unternehmen beantwortet.
Die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) hat im Rahmen einer Marktbeobachtung abgeklärt, ob in der Stromwirtschaft Risiken aus dem Energiehandel bestehen. Aus dem Schlussbericht ergibt sich, dass die näher untersuchten Schweizer Energieversorgungsunternehmen (EVU) im europäischen Vergleich gut kapitalisiert sind und damit über eine eher hohe Risikofähigkeit verfügen. Eine unmittelbare Gefährdung der Schweizer Stromversorgungssicherheit durch Handelsaktivitäten erscheint im jetzigen Zeitpunkt als unwahrscheinliches Szenario.
Die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) wurde formell als Beobachterin im Rat der europäischen Energieregulierungsbehörden CEER (Council of European Energy Regulators) aufgenommen. Der Beobachterstatus wurde der ElCom im Rahmen der Generalversammlung am 24. Januar 2012 in Brüssel erteilt. Der Beobachterstatus stärkt die internationale Präsenz der ElCom und ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit der schweizerischen Regulationsbehörde im europäischen Raum.
Rund 500 Schweizer Stromversorger haben per Ende August der ElCom die Strompreise 2012 mitgeteilt. Ein Durchschnittshaushalt bezahlt im nächsten Jahr durchschnittlich 19.7 Rappen pro Kilowattstunde, rund 2% weniger als im laufenden Jahr. Für Gewerbebetriebe beträgt der Abschlag rund 1% auf durchschnittlich 19.5 Rp./kWh. Die Tarifsenkungen werden in den meisten Fällen durch die Netznutzungstarife verursacht, die um durchschnittlich 3 bis 6% gesunken sind. Konsumentinnen und Konsumenten können die neuen Tarife auf der Strompreis-Webseite der ElCom abrufen.
Ende April hat die nationale Netzgesellschaft Swissgrid die Tarife für die Nutzung des Übertragungsnetzes für das Jahr 2012 publiziert. Die Tarife für die Netznutzung fallen um rund 20% höher aus als die Tarife 2011. Die ElCom hat deshalb entschieden, diese Tarife im Voraus auf die Höhe der Tarife 2011 abzusenken, wie sie im letzten Jahr durch die ElCom verfügt wurden.

Zuletzt aktualisiert am: 04.04.2014

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